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SUMMARY:Shelter Sounds: Müller-Hanne-Roder-Trio
DESCRIPTION:Sie sind wieder da! Könnte man sagen – nach 30 Jahren wieder zusammen auf der Bühne. Lothar Müller\, Jan Roder und Willi Hanne waren das Müller Trio und das ist eben wirklich lange her. Heute kreuzen sich ihre Wege zum ersten Mal seit dieser Zeit. Jeder ist in der Zwischenzeit seinen eigenen Weg gegangen und wie das klingt\, wenn die Drei heute aufeinander treffen\, da sind sie selbst am meisten gespannt darauf. Sie feiern ihr Wiedersehen auf der Bühne mit Musik\, die auf jeden Fall bunt und persönlich wird\, zwischen Songs und freien Improvisationen. \nLothar Müller erlernte das spielen der Gitarre als Autodidakt. Unterricht bei Peter O`Mara\, John Abercrombie und Jim Hall. Achtmaliger Preisträger Jazzpodium Niedersachsen sowie Preisträger des 2. Leipziger Improvisationswettbewerb der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Tourte als Sideman mit verschiedenen Besetzungen durch Europa und mit der eigenen Band “müller” durch Deutschland\, Russland und China. \nWilli Hanne\, Musiker und Musiklehrer aus Hannover\, studierte Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Studiengang Jazz/Rock/Pop. Er ist an verschiedenen Institutionen als Musiker und Instrumentalpädagoge tätig. Willi Hanne hielt mehrfach Auszeichungen und Musikpreise (9 mal Jazz Podium Niedersachsen\, 2ter Preis beim Internationalen Improvisationswettbewerb der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelsohn Bartoldy in Leipzig sowie diverse Förderstipendien\, Ensemble- und Solistenpreise). \nJan Roder studierte ein paar Semester Jazzkontrabass bei Detlef Beier an der Hochschule für Musik und Theater\, Hannover und siedelte 1995 über nach Berlin. Dort traf er schnell auf Musiker wie Axel Dörner\, Rudi Mahall und Alexander v. Schlippenbach\, mit denen er seit dieser Zeit zusammen arbeitet\, u.a. mit „Die Enttäuschung“ und „Monks Casino“. Seine musikalische Heimat befindet sich im (Post-)Freejazz\, bzw. der “Improvisierten Musik”\, stets durchdrungen von der Tradition des Jazz.  \nLothar Müller – gitJan Roder – bassWilli Hanne – drums \nEintritt: 15 Euro\, Mitglieder FKJ und ermäßigt: 10 Euro \n\n\n\n\n\n\n\nSie sind wieder da! Könnte man sagen – nach 30 Jahren wieder zusammen auf der Bühne. Lothar Müller\, Jan Roder und Willi Hanne waren das Müller Trio und das ist eben wirklich lange her. Heute kreuzen sich ihre Wege zum ersten Mal seit dieser Zeit. Jeder ist in der Zwischenzeit seinen eigenen Weg gegangen und wie das klingt\, wenn die Drei heute aufeinander treffen\, da sind sie selbst am meisten gespannt darauf. Sie feiern ihr Wiedersehen auf der Bühne mit Musik\, die auf jeden Fall bunt und persönlich wird\, zwischen Songs und freien Improvisationen. \nLothar Müller erlernte das spielen der Gitarre als Autodidakt. Unterricht bei Peter O`Mara\, John Abercrombie und Jim Hall. Achtmaliger Preisträger Jazzpodium Niedersachsen sowie Preisträger des 2. Leipziger Improvisationswettbewerb der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Tourte als Sideman mit verschiedenen Besetzungen durch Europa und mit der eigenen Band “müller” durch Deutschland\, Russland und China. \nWilli Hanne\, Musiker und Musiklehrer aus Hannover\, studierte Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Studiengang Jazz/Rock/Pop. Er ist an verschiedenen Institutionen als Musiker und Instrumentalpädagoge tätig. Willi Hanne hielt mehrfach Auszeichungen und Musikpreise (9 mal Jazz Podium Niedersachsen\, 2ter Preis beim Internationalen Improvisationswettbewerb der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelsohn Bartoldy in Leipzig sowie diverse Förderstipendien\, Ensemble- und Solistenpreise). \nJan Roder studierte ein paar Semester Jazzkontrabass bei Detlef Beier an der Hochschule für Musik und Theater\, Hannover und siedelte 1995 über nach Berlin. Dort traf er schnell auf Musiker wie Axel Dörner\, Rudi Mahall und Alexander v. Schlippenbach\, mit denen er seit dieser Zeit zusammen arbeitet\, u.a. mit „Die Enttäuschung“ und „Monks Casino“. Seine musikalische Heimat befindet sich im (Post-)Freejazz\, bzw. der “Improvisierten Musik”\, stets durchdrungen von der Tradition des Jazz.  \nLothar Müller – gitJan Roder – bassWilli Hanne – drums \nEintritt: 15 Euro\, Mitglieder FKJ und ermäßigt: 10 Euro \n\n\n\n\n\nReservierung unter sheltersounds.de\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:ACHTUNG! VERSCHOBEN: Erste-Hilfe-Kurs
DESCRIPTION:Leider müssen wir den Erste-Hilfe-Kurs auf den 16. März 2024 (Samstag von 9 – 17 Uhr) verschieben\, da die Erste-Hilfe-Ausbilder des ASB erkrankt sind.  \nBei Rückfragen steht Euch Marcus Wickel zur Verfügung: wickel@kulturbunker-kassel.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe: Akteur*innen im Kulturbunker Kassel\, Kulturschaffende und alle anderen Interessenten\, Ersthelfer*innen im Betrieb\, Übungsleiter*innen\, Lehrer*innen\, usw.Termin: Samstag\, 18.11.2023\, 9:00 bis 17:00 UhrMax. Teilnehmerzahl: 20Kursgebühr: 35\,00 EuroFür Hauptmieter*innen des Kulturbunkers und deren Mitarbeiter*innen kostenfrei!Anmeldung: wickel@kulturbunker-kassel.deAnmeldeschluss: 08.11.2023 \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\nKulturbunker Kassel Weitere Infos zum Erste-Hilfe-Kurs:wickel@kulturbunker-kassel.de\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKulturbunker Kassel Friedrich-Engels-Str. 2734117 Kassel+ Link zu Google Maps
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SUMMARY:Shelter Sounds: Das Kondensat
DESCRIPTION:Dub-Soundscapes-Elektronik aus Berlin\nEin Kondensat entsteht beim Übergang eines Stoffes in einen anderen. Es geht ums Eindampfen\, Komprimieren und Verdichten. Lauter Vokabeln\, die den Bandnamen des Trios rechtfertigen und diese wahrlich neue Musik beschreiben. Herausfinden zu wollen\, wie man mit Samples\, Loops\, Effektgeräten und diverser Liveelektronik improvisieren kann\, lag in der Luft. Geräte suchen\, digitale Techniken begreifen\, Programme schreiben und dann die Kopfgeburten in eine vitale Feier des Moments überführen\, an die Grenzen gehen und sie überschreiten mit Geräten\, die eigentlich nicht fürs freie Spiel gemacht sind. Analoges und Digitales fusionieren\, die Erfahrungen aus den Feldern des Jazz mit den neuen Technologien kombinieren\, Übergänge von einem ins andere kreieren und dabei das Publikum nicht vergessen.Das Kondensat springt ab aus dem Museum in ein Jetzt jenseits diverser orthodoxer Lehren. Jazz ist das auch\, aber nur unter anderem. Neugier ist die Gier nach Neuem. Darum geht es hier mit mal rockig-punchigem\, mal melodiös-balladeskem Zugriff\, generiert mit neuen Medien in neuen Kontexten. \nGebhard Ullmann hat jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit modifizierten Klängen\, mit denen er hier seine Sopran- und Tenorsaxofone mal durchs Dickicht schlängelt\, mal im luftigen Raum empor schweben lässt\, dann wieder zupackend auf den Punkt bringt. Der E-Bass von Oliver Potratz kann dunkel dräuen und markant grundieren oder zu wunderbaren Linien abheben. Mal mächtig und mal filigran gießt er ein Fundament. Eric Schaefers Drumming als druckvoll\, dringlich und dynamisch zu beschreiben wäre eine Untertreibung. Längst hat er sich in die erste Reihe europäischer Schlagzeuger getrommelt. In der Summe ergibt das eine Berliner Band der Superlative und ist doch mehr als die Addition ihrer Teile.(Dr. Ulrich Steinmetzger – aus den liner notes der ersten CD) \nGebhard Ullmann – saxes\, looper\, samplerOliver Potratz – electr. bass\, effects\, synthEric Schäfer – drums\, modular synth \nFoto © Dovile Sermokas \nEintritt: 15 Euro\, Mitglieder FKJ und ermäßigt: 10 Euro \n\n\n\n\n\n\n\nDub-Soundscapes-Elektronik aus Berlin\n \nEin Kondensat entsteht beim Übergang eines Stoffes in einen anderen. Es geht ums Eindampfen\, Komprimieren und Verdichten. Lauter Vokabeln\, die den Bandnamen des Trios rechtfertigen und diese wahrlich neue Musik beschreiben. Herausfinden zu wollen\, wie man mit Samples\, Loops\, Effektgeräten und diverser Liveelektronik improvisieren kann\, lag in der Luft. Geräte suchen\, digitale Techniken begreifen\, Programme schreiben und dann die Kopfgeburten in eine vitale Feier des Moments überführen\, an die Grenzen gehen und sie überschreiten mit Geräten\, die eigentlich nicht fürs freie Spielgemacht sind. Analoges und Digitales fusionieren\, die Erfahrungen aus den Feldern des Jazz mit den neuen Technologien kombinieren\, Übergänge von einem ins andere kreieren und dabei das Publikum nicht vergessen.Das Kondensat springt ab aus dem Museum in ein Jetzt jenseits diverser orthodoxer Lehren. Jazz ist das auch\, aber nur unter anderem. Neugier ist die Gier nach Neuem. Darum geht es hier mit mal rockig-punchigem\, mal melodiös-balladeskem Zugriff\, generiert mit neuen Medien in neuen Kontexten. \nGebhard Ullmann hat jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit modifizierten Klängen\, mit denen er hier seine Sopran- und Tenorsaxofone mal durchs Dickicht schlängelt\, mal im luftigen Raum empor schweben lässt\, dann wieder zupackend auf den Punkt bringt. Der E-Bass von Oliver Potratz kann dunkel dräuen und markant grundieren oder zu wunderbaren Linien abheben. Mal mächtig und mal filigran gießt er ein Fundament. Eric Schaefers Drumming als druckvoll\, dringlich und dynamisch zu beschreiben wäre eine Untertreibung. Längst hat er sich in die erste Reihe europäischer Schlagzeuger getrommelt. In der Summe ergibt das eine Berliner Band der Superlative und ist doch mehr als die Addition ihrer Teile.(Dr. Ulrich Steinmetzger – aus den liner notes der ersten CD) \nGebhard Ullmann – saxes\, looper\, samplerOliver Potratz – electr. bass\, effects\, synthEric Schäfer – drums\, modular synth \nFoto © Dovile Sermokas \nEintritt: 15 Euro\, Mitglieder FKJ und ermäßigt: 10 Euro \n\n\n\n\n\nReservierung unter sheltersounds.de\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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