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SUMMARY:Shelter Sounds / Jazzfest Kassel: Müller Rotwelsch Trio
DESCRIPTION:Rotwelsch? Der Name des aus Philipp Maria Rosenberg (Klavier)\, Florian Kolb (Kontrabass) und Jordi Pallarés (Schlagzeug) bestehenden Trios bezieht sich auf die traditionsreiche Gaunersprache\, die kreativ und bilderreich von den Vokabularien verschiedener Sprachen und Dialekte zehrt; dasselbe gilt für seine Musik\, Zeugnis einer eigenen\, spielfreudigen Auffassung von Jazz und Improvisation. \n\n\n\n\n\n\n«Er hat das Publikum respektiert und wollte ihm gute Musik bieten\, die es hören und lieben konnte\, die nicht primitiv war\, sondern wahr.» Diese Beschreibung\, auf den heute weitgehend vergessenen Operettenkomponist Joseph Beer gemünzt\, trifft auch auf den Kern der Musik von Rotwelsch zu. Das Ensemble holt die «gute» und «wahre» Musik von Beer und anderen Operettenkomponisten in die Gegenwart\, indem sie sie zur Grundlage für die eigene Arbeit macht. \nAuf der Basis dieses wandlungsfähigen historischen Materials entstehen neue Stücke. Die wundervollen Melodielinien\, oftmals von geradezu «himmlischer» Länge und gerne mit zwar anrührendem\, aber nie primitivem Pathos gestaltet\, überträgt das Trio ins Instrumentale. \nSo entwickelt sich vielerorts ein satter Wohlklang\, in dem die Instrumente miteinander verschmelzen. Über den Klangfeldern bildet sich Spielraum für Improvisation\, mal thematisch ungebunden\, mal Melodiefragmente und -motive aufgreifend und zum Teil die Tonalität sprengend\, sie subtil ins Geräuschhafte erweiternd. Daraus entsteht eine konsequente Vielschichtigkeit\, ein Panoptikum an musikalischem Ausdruck. \nPhilipp Maria Rosenberg –  pianoFlorian Kolb –  doublebassJordi Pallarés  – drums \nwww.philippmariarosenberg.com/rotwelsch \nEintritt: 15 Euro\, Mitglieder FKJ und ermäßigt: 10 Euro \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRotwelsch live in Basel – TrailerExcerpts from the concert in August 2021 at Jazzcampus Basel\, Switzerland \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRotwelsch – Die Welt Hat Das Genialste StrebenRecorded live 27.10.2018 @Pavillon Stockargut\, Zurich performing Ccomposition: Karl Millöcker Arrangement: Philipp Maria Rosenberg \n\n\n\n\n\nReservierung unter sheltersounds.de\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\nShelter Sounds in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V.www.sheltersounds.de \n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKulturbunker KasselFriedrich-Engels-Str. 2734117 Kassel+ Link zu Google Maps
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SUMMARY:Shelter Sounds / Jazzfest Kassel: Duo Haagen / Orth
DESCRIPTION:Unter dem Namen „Philulli“ sorgten Philipp Haagen und Ulli Orth in den späten 80er- und 90er-Jahren für Furore in der hannoverschen Jazzszene. Gemeinsam studierten sie an der HMTH in Hannover im Studiengang Jazz/Rock/Pop und beim Kontaktstudium an der Hochschule für Musik in Hamburg. Dort boten sich ihnen genügend Gelegenheiten\, ihr gemeinsames Duoprogramm auszufeilen\, das sich im Bereich Jazz bewegte – von Wayne Shorter aufwärts bis zu kammermusikalischen\, auch von der modernen Klassik inspirierten Musik.Die Kompositionen der beiden Akteure standen im Vordergrund\, insbesondere von Haagen\, der durch seine Tätigkeit in der Theatermusik diese Einflüsse einbrachte. Auch die vielseitige Instrumentierung ließ eine abwechslungsreiche und zuweilen recht humorvolle Musik entstehen.Nun haben sich die beiden entschlossen dieses Duo wieder aufleben zu lassen und spielen ein Programm bestehend aus bewährten und neuen Stücken ihrer erneuten Zusammenkunft. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPhilipp Haagen wurde 1964 in Hamburg geboren\, lebt seit September 2009 in Berlin. Er ist seit 1998 überwiegend als Theatermusiker aktiv (u.a. Burgtheater Wien\, Deutsches Theater Berlin\, Thalia Theater und Schauspielhaus Hamburg\, Hannover\, Köln und Düsseldorf)\, wo er sich in Live Performance genreübergreifend als Komponist verschiedensten Stilistiken widmete. Als Pianist sieht er sich zu einem Gutteil auch den Spielarten der modernen Klassik verpflichtet. Mehr Infos unter www.philipphaagen.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUlli Orth bewegt sich seit Jahren stilsicher im alten wie auch im neuen Jazz. Er ist ebenfalls als Komponist tätig. Zu seinen Werken gehören neben zahlreichen Big-Band Kompositionen auch Musik\, die sich im Spannungsfeld zwischen Jazz und Kammermusik bewegt\, wie z.B. Musik für Streichquartett und Saxophon\, Bearbeitungen einiger Werke der Barock- und Renaissance-Musik.  \nUlli Orth spielt auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland und ist mehrfacher Preisträger des Jazzpodium Niedersachsen. \n  \n\n\n\n\nPhilipp Haagen – piano\, trombone\, tubaUlli Orth – sax\, flute\, clarinet \nEintritt: 15 Euro\, Mitglieder FKJ und ermäßigt: 10 Euro \n\n\nReservierung unter sheltersounds.de\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\nShelter Sounds in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V.www.sheltersounds.de \n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKulturbunker KasselFriedrich-Engels-Str. 2734117 Kassel+ Link zu Google Maps
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SUMMARY:Shelter Sounds: Georgii / Steinmetz – Jazzsuite „Das überlichte Licht"
DESCRIPTION:Eine Jazzsuite zum Totensonntag für Klavier\, Saxophon und Elektronik\n\n\nIm ausgehenden Mittelalter wurden auf Friedhofsmauern und Kirchenwänden riesige Bilderfriese – sogenannte Totentänze – platziert\, die den Schrecken des plötzlichen Todes versinnbildlichen. Der Tod wird als eine Instanz präsentiert\, die ohne Ansehen der Person Arm und Reich\, Bischof und Bettelmann ins Totenreich geleitet. Dabei wird das Bedürfnis der Armen nach Gerechtigkeit befriedigt. „Die da oben“ sind genauso betroffen\, ihre Macht und ihr Reichtum nützen am Ende nichts. Die Totentänze sind ein Symbol für den Ruf zur Buße\, für die Aufgabe von Standesdünkel und sozialer Ungerechtigkeit sowie zur Einkehr und Todesbereitschaft. \nInspiriert unter anderem vom „Lübecker Totentanz“ in der Marienkirche Lübecks\, komponierte Hugo Distler (1908 – 1942) seinen Totentanz für Chor. Dabei handelt es sich um kurze Chorverse aus dicht gedrängtem\, melodischen und rhythmischen Material\, das Distler ohne größere Durchführungen präsentiert. Christoph Georgii greift in seiner Jazz-Suite Melodien und Rhythmen aus Distlers Komposition auf: Insbesondere Distlers Harmonik weist viele Parallelen mit dem moderneren Jazz auf\, so dass sein Werk eine reiche Inspirationsquelle für Jazzimprovisationen darstellt. Grundlage der einzelnen Sätze ist zudem der von Distler vertonte Text aus dem „Cherubinischen Wandersmann“ von Angelus Silesius (1624 – 1677) und seine Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit des Lebens. Die Musizierweise des Jazz transferiert Silesius Worte und Distlers Klänge in die Gegenwart: Aufwühlende Solos\, sphärische Klanggemälde\, wilde Klageschreie\, lamentierende Melodien und ekstatische Rhythmen verbinden sich zu einer persönlichen und leidenschaftlichen Klangsprache zur Mediationen über Vergänglichkeit\, Tod\, und Leben. \n\n\n\n\n\n\n\n\nChristoph Georgii (*1977) ist ein Jazzpianist und Kirchenmusiker aus Karlsruhe. Er studierte Kirchenmusik\, Klavier\, Orgel und Jazzpiano und lehrte an den Musikhochschulen in Bayreuth und Würzburg. 2024 wurde er zum Professor für Jazz/Rock/Pop an die Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg berufen.  \nChristophs besonderes Interesse gilt der Verknüpfung von sakraler Musik mit diversen Spielarten der Jazz-\, Rock- und Popmusik. Als Komponist und Arrangeur arbeitete er für vielerlei Besetzungen: Sein Schaffen umfasst Musicals für Kinderchöre\, Gospelchor- und Brass-Kompositionen sowie Symphonic-Rock-Arrangements für die Staatskapelle Halle. Im Zentrum seines Wirkens steht jedoch sein Jazz-Trio\, mit dem er seine musikalischen Visionen von stilistisch offener\, improvisierter und spiritueller Musik umsetzt\, und spezifische Veranstaltungsreihen wie die „Nachtschicht“ in Karlsruhe konzipiert\, die zwischen Gottesdienst und Konzert changiert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Saxophonist und Musikwissenschaftler Uwe Steinmetz (*1975) erforscht seit 25 Jahren musikalisch und in Publikationen die Berührungspunkte von sakraler Musik in Christlicher Tradition und dem Jazz. Er studierte an Hochschulen in Berlin\, Bern\, Boston und Göteborg und ist Mitbegründer des internationalen Netzwerks für Jazz und Christliche Spiritualität Blue Church. Konzertreisen als Saxophonist und Dozent führten ihn in über 30 Länder und auf fünf Kontinente und er erhielt nationale und internationale Stipendien und Auszeichnungen für seine künstlerische Arbeit. Als Solist veröffentlichte er bisher sechzehn CDs unter eigenem Namen und komponierte u.a. für das britische Fitzwilliam String Quartet\, die drei seiner Werke uraufführten\, der NDR Big Band\, dem zweifachen Grammy Gewinner Mads Tolling (Violine) und in eigenen Ensembles mit Jazzmusikern wie Carlos Bica\, Anders Jormin\, Arne Jansen\, Eric Schaefer und Eva Kruse. Für seine CD Veröffentlichungen wurde er mehrmals für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. \n\n\n\n\n\nChristoph Georgii – pianoUwe Steinmetz – sax \nEintritt: 15 Euro\, Mitglieder FKJ und ermäßigt: 10 Euro \n\n\nReservierung unter sheltersounds.de\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\nShelter Sounds in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Forum Kasselwww.sheltersounds.de \n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKulturbunker KasselFriedrich-Engels-Str. 2734117 Kassel+ Link zu Google Maps
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SUMMARY:JazzKeller: Jazzalong
DESCRIPTION:Old Devil Moon grüßt aus den Blue Skies\, Black Orpheus trifft auf der Green Dolphin Street Sunny und beide wollen die Night in Tunisia auf keinen Fall verpassen… \n\n\n\nRealbooksongs und zeitgenössische Klassiker gewinnen bei Jazzalong durch dynamische Vielfalt und rhythmisch frische Arrangements eine eigenständige Note – getragen von Leichtigkeit und Transparenz. \n\n\n\nNach einer kreativen Pause steht Jazzalong wieder auf der Bühne mit Heidi Winter (Gesang)\, Friedhelm Möller (Piano)\, Richard Nagy-Mink (Bass) und Robert Pfaff (Drums). \n\n\n\n\n\n\n\n\nJazzalong sind Richard Nagy-Mink\, Heidi Winter\, Robert Pfaff und Friedhelm Möller (v.l.); Foto © B. Mietzner \n\n\n\n\n\nWalking On The Moon\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHere Comes The Rain Again\n\n\n\n\n\n\n\n\nSamstag\, 30. November 2024\, 19:00 UhrEintritt: 10 Euro\, Mitglieder FKJ 8 Euro\, Schüler und Studenten 6 Euro \n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\nFörderverein Kasseler Jazzmusik e.V.jazzvereinkassel.de \n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKulturbunker KasselFriedrich-Engels-Str. 2734117 Kassel+ Link zu Google Maps
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