Das war der Tag des offenen Denkmals 2026

Zum bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 13. September, öffneten die ViKoNauten mit vielen anderen Akteur*innen den Kulturbunker Kassel und luden zu einem abwechslungsreichen Programm zwischen Geschichte, Musik, Theater und Begegnung ein.

Die ViKoNauten führten durch die historischen Bunkerbereiche und gaben Einblicke in die Geschichte des Gebäudes. Tino Leo nahm das Publikum mit auf eine rasante Reise durch die hessische Geschichte. Für musikalische Höhepunkte sorgten das MiK-Ensemble, das Trio „Bopping Around“ und der Schnupperworkshop „Spaß am Rhythmus“ mit Doris Möller-Dannhauer. Eine Kostprobe aus „Samuel Beckett – Endspiel“ mit Justin Marcel Große ergänzte das Programm um eine theatralische Perspektive.

Auch ungewöhnliche Formate waren dabei: Bene Schuba lud zum „Luft holen“ in der Klimaanlage ein, während die Installation „Breathing Meditation“ Raum zum Hören, Ausruhen und Verweilen bot

Ergänzt wurde das Programm durch Einblicke in das Archiv des Verbands Christlicher Pfadfinder*innen und die Möglichkeit, bei percussion+m Percussion-Instrumente auszuprobieren. Als Station des Nachhaltigkeitsstadtplans war der Kulturbunker außerdem mit KARLA Lastenrad vertreten.

Der Tag zeigte einmal mehr, was den Kulturbunker ausmacht: ein lebendiger Ort für Kultur, Geschichte, Begegnung – und natürlich für Musik.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Künstler*innen, Mitwirkenden, Unterstützer*innen und Besucher*innen, die diesen besonderen Tag gestaltet und mit Leben gefüllt haben.

Für den Auftritt von Tino Leo danken wir der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.