Bunkerführungen am Tag des offenen Denkmals
Zum Tag des offenen Denkmals bieten die ViKoNauten zwei Führungen (um 15:00 und 16:30 Uhr) an. Anmeldung direkt vor Ort – eine Reservierung ist nicht möglich.
Zum Tag des offenen Denkmals bieten die ViKoNauten zwei Führungen (um 15:00 und 16:30 Uhr) an. Anmeldung direkt vor Ort – eine Reservierung ist nicht möglich.
Das aktuelle Programm der Kasseler Jazzband ist dem brasilianischen Komponisten, Gitarristen, Pianisten und Sänger Antonio Carlos Jobim gewidmet. Das Quartet möchte in diesem Konzert an die faszinierende Vielfalt seiner südamerikanischen Musik erinnern.
Zum Weltkindertag lädt der Kulturbunker zum Ausprobieren verschiedenster Klänge ein! Der Schwerpunkt liegt heute auf dem Land Afghanistan.
Das Trio verbindet Jazz, Improvisation und afghanisches Tablaspiel. Die Musik zeigt einen positiven Weg des Austauschs und der Hoffnung. Es werden weitere afghanische Musiker als Gäste mitwirken.
Ein Impulsreferat zur kulturellen Moderne Afghanistans verdeutlicht die Entwicklung zwischen verschiedenen Traditionen und Einflüssen. Am Beispiel des künstlerischen Nachlasses von Dr. Schiftah wird diskutiert, wie ausgewählte Instrumente und Objekte lebendig gehalten werden können.
Alles, was guten Jazz ausmacht, hört man hier in geballter Form: mitreißende Kompositionen, die mal swingen, mal kernig grooven, virtuoses Instrumentalspiel und improvisatorische Höchstleistungen, immer spontan und interaktiv.
Der Kulturbunker lädt ein zum Tag der Rubab – dem Nationalinstrument von Afghanistan. Mehrere Instrumentalisten an Rubab, Tabla und Harmonium werden hier zu erleben sein.
Stephans Workshop bietet einen Blick hinter die mentalen Kulissen des Musikmachens – offen für alle interessierten Musikerinnen und Musiker, die Inspiration suchen und sich weiterentwickeln möchten.
Ihr musikalischer Express treibt mit funky-jazzigen Rhythmen durch die Konzertreise und macht auch vor ungeraden Takten keine Pause.
Historisches Material von Operettenkomponisten überträgt das Trio ins Instrumentale. Über wundervollen Melodielinien entwickelt sich der Spielraum für die eigene, spielfreudige Auffassung von Jazz und Improvisation.
Ulli Orth und Philipp Haagen bewegen sich im Bereich Jazz – von Wayne Shorter aufwärts bis zu kammermusikalischen, auch von der modernen Klassik inspirierten Musik. Die vielseitige Instrumentierung verspricht einen abwechslungsreichen Duoabend.
Inspiriert u.a. vom „Lübecker Totentanz“ komponierte Hugo Distler seinen Totentanz. Christoph Georgii greift in seiner Jazzsuite Melodien und Rhythmen aus Distlers Komposition auf.